Das Schreiben

Die Neunziger Jahre

1994 begann ich (auf einer elektrischen Schreibmaschine) erste Motive einer Geschichte um eine Maus namens Philmore zu entwickeln. Diese entwickelte sich im Laufe der Jahre weiter, wurde zu einem Menschen namens Philipp Morgenstern und zog auf den Computer um. Meinen ersten (kleinen) "Erfolg" erschrieb ich mir 1996 während einer beruflichen Fortbildung. Ich verfasste einen Text mit dem Titel "Die Reise des gar furchtlosen Ritters "Praxis Anleiter" von Burg "Schema-F-Stein" nach dem gar wundervollen "Schloss Anderswie", um anhand dieser Kurzgeschichte humorvoll und möglichst originell einen Überblick über das im Kurs erlernte zu geben.

2004: Erster Erfolg und erster Roman
Der virtuelle Dämon
Der virtuelle Dämon Meine erste Veröffentlichung im "John Sinclair Special, Band 27" (2004).

Am 05. Oktober 2004 erschien unter dem Pseudonym "Damian Clark" in einem Heft der Serie "John Sinclair Special" (Ausgabe 27) meine Kurzgeschichte "Der virtuelle Dämon". Die Geschichte handelt von einem jungen Mann, der in einem Online-Chat eine Nachricht erhält, die sein Leben völlig verändert. Und das einiger anderer Personen beendet ...

2004 schrieb ich dann den Kurzroman "Der Hexenturm", der im Gruselgenre (auf gewolltem Romanheftniveau) angesiedelt war. Diesen Roman veröffentlichte ich in einer leicht überarbeiteten Entwurfsfassung kostenlos im Internet. Momentan ist er nicht online verfügbar, weil ich ihn noch überarbeiten und vielleicht neu veröffentlichen möchte. Das hat aber keine Priorität.

2007: William-Voltz-Award
Nummer neun
Nummer neun Die Kurzgeschichte errang den zweiten Platz des "William Voltz-Award" 2007.

2007 nahm ich an zwei Autorenwettbewerben teil. Für den Wettbewerb "Tatort Eifel" schrieb ich den Kurz-Krimi "Der letzte Tote von Wollseifen". Einen Link zu einer Leseprobe finden Sie auf diesen Seiten. Für den Science-Fiction-Literaturwettbewerb "William-Voltz-Award 2007" schrieb ich die Kurzgeschichte "Nummer 9" und erreichte damit Platz zwei.

2008: Zweiter Roman und Short-Stories

Für den "Peter-Härtling-Preis" für Kinder- und Jugendliteratur schrieb ich dann im Jahr 2008 meinen zweiten Roman. Die Erzählung "Wiktor" erzählt von den Erlebnissen eines fast zwölfjährigen Jungen, der seine Familie bei einem schweren Unfall verloren hat ... Dieser Roman befindet sich bis heute im Entwurfsstadium (Dritte überarbeitete Entwurfsfassung) und wird später fertiggestellt.

2008 war das "Jahr der Kurzgeschichte", wenn man die Vielzahl der neuen Erzählungen betrachtet. Es erschienen im Verlauf des Jahres (alle als Beiträge zu Literaturwettbewerben) "Hannah", "Hunger:Tod", "Avatar", "... bis der Tod uns scheidet!", "Ende eines Unsterblichen" und "Morgengrauen".

Mit meiner Kurzgeschichte "Spiegel" erreichte ich das Finale des Literaturwettbewerbs der Stadt Taucha (bei Leipzig). Die Geschichte war, zusammen mit zwei weiteren Beiträgen für den Preis nominiert. Die Verleihung fand am 9. November 2008 während einer festlichen Literaturgala in Taucha statt, die sogar vom TV-Sender "Fernsehen Leipzig" in voller Länge im Lokal-TV ausgestrahlt wurde.

2009: Kurzgeschichten

2009 war ein ruhiges Jahr (was das Schreiben anging). Es entstanden zwei Kurzgeschichten, "Station Demeter 3 antwortet nicht" und "Nach dem Happy End".

2010: Das Schreiben geht weiter

Das Jahr 2010 stand ganz im Zeichen eines Romanprojekts mit dem Titel "Totenruh", einem Psycho-Thriller, dessen erste Entwurfsfassung 2010 vollendet wurde. 2017 wird dieser
Thriller fertig gestellt und schnellstmöglich veröffentlicht. Dennoch schrieb ich in diesem Jahr noch die Kurzerzählung "Das unendlich begrenzte Gefühl", die am Literaturwettbewerb 2010 der Stadt Taucha teilnahm.

2011 bis 2015: NaNoWriMo & Co
Trümmerseele
Trümmerseele Das Buch mit meinem Gedicht "Zwei Steine" bekommt Ihr zum Preis von 12.98 EUR im Buchhandel oder in allen bekannten Online-Buchläden: ISBN 978 373 921 053 7

Im November 2011 schrieb ich im Rahmen des National Novel Writing Month (NaNoWriMo) die Erstfassung der Horrornovelle "WUT".
Im November 2012 war der Kriminalroman "Sherlock Holmes: Der Untergang" mein Projekt für den NaNoWriMo. Auf dessen Motiven basiert mein Romanprojekt "Holmes und Watson: Das Geheimnis von Thursday Island".

Im Januar 2013 entstand auf der Grundlage einer Szene aus meiner Erstfassung von "Totenruh" die Kurzgeschichte "Sonnenbrand".
Im Februar des gleichen Jahres veröffentlichte ich eine Kurzgeschichte unter dem Titel "ELSA", basierend auf Motiven der Novelle "WUT"

Im April 2013 schrieb ich für das Camp NaNoWriMo eine Entwurfsfassung des ersten Bandes der heute "Morgenstern-Chroniken" genannten Trilogie unter dem Arbeitstitel "Die Sphärenspringer-Chroniken: Das Königreich der dunklen Lande"
Im November 2013 schrieb ich für den NaNoWriMo eine Neufassung (Zweite Entwurfsfassung) von "WIKTOR".
Im April 2014 nahm ich am Camp NaNoWriMo 2014 mit dem Projekt "Ein Lied von Menschen und Drachen" teil.
Im Juli 2014 schrieb ich - ebenfalls für das Camp NaNoWriMo - die Story "Drachenwinter" als Prequel zum April-Projekt.

Im November 2014 entstand im NaNoWriMo eine weitere umfangreiche Storyline für mein Romanprojekt "Die Morgenstern-Chroniken: Sphärenspringer - Band 1: Im Reich des Drachenschreiters"
Im Juli 2015 überarbeitete ich im Camp NaNoWriMo meinen Roman "WIKTOR", der jetzt in der"Dritten Entwurfsfassung vorliegt.

Mein Gedicht "Zwei Steine", einer meiner höchst seltenen Ausflüge in die Lyrik, erschien im Dezember 2015 in der Anthologie "Trümmerseele". Das Buch ist überall im Buchhandel mit der ISBN 978 373 921 053 7 zum Preis von 12,98 Euro bestellbar. Ein Hörbuch für EUR 12,99 sowie eine Kindle-Ausgabe für EUR 4,99 sind ebenfalls erhältlich. Teile des Kaufpreises gehen als Spende in die Flüchtlingshilfe (Das Buch entstand unter dem Motto "Dichter für Flüchtlinge").

2015 bis 2016

Bis Ende 2016 widmete ich mich dem Roman "Holmes und Watson: Das Geheimnis von Thursday Island". Dieser wird in der zweiten Jahreshälfte 2017 überarbeitet werden.

2017 und Zukunftsmusik

2017 wird zunächst ganz im Zeichen von "Totenruh" stehen, dem Krimiprojekt von 2010, welches nun zur Veröffentlichungsreife gelangen soll. Ist das erreicht, geht es wieder an die Arbeit mit "Holmes und Watson".

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