Magazin: Federwelt und Der Selfpublisher

Federwelt

Federwelt
Federwelt Ausgabe 124 Juli 2017

Titel: Federwelt - Zeitschrift für Autorinnen und Autoren
Aktuelle Ausgabe: Nr. 124 Juli 2017 (20. Jahrgang)
Herausgeberin: Sandra Uschtrin
Verlag: Uschtrin Verlag, Inning am Ammersee
ISSN: 1439-8362
Seitenanzahl: 68
Ausgaben pro Jahr: 6
Erscheinungstermine: 1. Februar, 1. April, 1. Juni, 1. August, 1. Oktober, 1. Dezember
Preis: 7,50 Euro Einzelheft, Jahresabo (6 Ausgaben) 42,00 Euro
Web: www.autorenwelt.de

Der Selfpublisher

Der Selfpublisher
Der Selfpublisher Ausgabe 2/2017, Juni 2017

Titel: Der Selfpublisher
Aktuelle Ausgabe: 2/2017, Juni 2017
Herausgeberin: Sandra Uschtrin
Verlag: Uschtrin Verlag, Inning am Ammersee
ISSN: 2365-0389
Seitenanzahl: 60
Ausgaben pro Jahr:
4
Erscheinungstermine: 10. März, 10. Juni, 10. September, 10. Dezember
Preis: 6,90 Euro Einzelheft, Jahresabo (4 Ausgaben) 27,00 Euro
Web: www.autorenwelt.de

Über die aktuellen Ausgaben der Magazine:

  • Federwelt
  • Der Selfpublisher
Federwelt
Federwelt Ausgabe 124, Juli 2017

Themen (u. a.):

Mal eben für Kinder schreiben ... Von wegen!

Zack, zack! Sachte, sachte! Erzähltempo

Was hat Frodo, was meine Figur nicht hat?

Mailflut bewältigen | Verlagsverträge

Editorial:

Anke Gasch
Anke Gasch Chefredakteurin der Federwelt (Foto: Autorenwelt)

Keine Regel ohne Ausnahme


»Sollten wir nicht mal in einem Satz auf den Punkt bringen, was die Federwelt leistet? So als Grundlage für unsere Marketingaktionen?« Mit dieser Frage habe ich letztens meine Chefin Sandra Uschtrin genervt – und meine Kollegin, Angelika Fuchs, gleich mit. Die Antwort? Ein kollektives Seufzen. Begleitet von einem Augenrollen. Das dann aber fix durch wildes Bejahen ersetzt wurde. Schließlich waren wir uns schon immer einig, dass wir, soweit möglich, vorleben wollen, was wir im Heft propagieren. Nur ... ahhh, alles professionell anzugehen, macht vieeel Arbeit, kostet richtig Zeit, die anderswo fehlt, und es gibt einfach Dinge, auf die hat man eben keine Lust. Sie kennen das vielleicht? Schon wieder Marketing? Baaah. Kann das nicht von allein laufen? Verlagsvertragswissen? Igitt. Und brauche ich das überhaupt? Ich bin ja froh, wenn ich mein Manuskript überhaupt bei einem Verlag unterbringe, der wird es schon gut mit mir meinen ...

Generell dürfen wir davon ausgehen, dass ein (seriöser!) Verlag es gut mit AutorInnen meint. Es gibt da nur einen, der ihm noch nähersteht: er selbst. Und weil es so wichtig und unser Wunsch ist, dass Sie mit Verlagen auf Augenhöhe verhandeln können, brechen wir in diesem Heft unsere Regel, dass wir ein- und dasselbe Thema, frühestens im Folgejahr wieder aufgreifen. Mit dieser „Wiederholung“ wollen wir Sie weder nerven, noch langweilen. Es geht darum, Ihnen dieses Verhandlungswissen in Fleisch und Blut sickern zu lassen. Damit Ihre Verhandlungspartner merken: Sie haben (nicht nur vom Schreiben) Ahnung. Wenn Sie dazu noch kompromissbereit sind, ist der Weg frei für eine Win-Win-Situation.

Von Bestsellerautor Andreas Eschbach erfahren Sie, wie er Herr über sein Postfach bleibt. In der Textküche geht es ums passende Erzähltempo. Fritz Gesing teilt seine Erfahrungen mit Ihnen, was das Verkaufen von Texten angeht, die weder reine Unterhaltung noch Literatur pur sind. Und mit Kerstin Hau erleben Sie das Stipendium an der Akademie für Kindermedien. Ihr Bericht räumt mit der Mär auf, für Kinder und Jugendliche zu schreiben, sei deutlich einfacher als für Erwachsene. Auch AutorInnen anderer Genres können daraus eine Menge lernen: über Pitches, Moodboards, die SWOT-Analyse und wie wichtig Marketing ist. Transmedia Storytelling heißt das Zauberwort.

Mögen Sie mir ins Heft folgen? Und dann auf Facebook?* Dort verrate ich Anfang Juni den Das-kann-die-Federwelt-Pitch.

Ihre Anke Gasch, Chefredakteurin


(© Federwelt, Uschtrin Verlag, Anke Gasch)

Der Selfpublisher
Der Selfpublisher Ausgabe 2/2017, Juni 2017

Themen (u. a.):

Cover auf dem Prüfstand

Selfpublisher in Verlagen

Buchtrailer und Lesungsvideos

NEU: Recht für Selfpublisher

Autorenportrait: Autorin Catherine Shepherd

Editorial:

Jennifer Jäger
Jennifer Jäger Chefredakteurin "Der Selfpublisher" (Foto: Autorenwelt/Uschtrin Verlag/Jennifer Jäger)

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Welt wird immer digitaler und eröffnet so dem Selfpublishing viele Chancen. Gleichzeitig stellt die Digitalisierung Verlage vor eine große Herausforderung. In dieser Ausgabe geben wir Ihnen einen Einblick in beide Welten. Autorinnen und Autoren entscheiden sich nicht mehr für nur eine Veröffentlichungsform, sondern profitieren von den jeweiligen Vorteilen. Welche Vorteile Verlage Ihnen bieten? Das erfahren Sie aus erster Hand von einer Autorin, die bereits beides getestet hat. Ob Sie als Selfpublisher überhaupt Chancen in einem großen Publikumsverlag haben? Dies beantwortet Ihnen die Programmleiterin von Knaur Fantasy und Science Fiction sehr ausführlich.

Als AutorIn stellen Sie sich sicherlich nicht nur die Frage, wie Sie Ihr Buch am besten veröffentlichen, sondern möchten auch wissen, wie Sie es am besten an die Leser bringen.
Für diese Ausgabe haben wir eine erfahrene YouTube-Nutzerin gewinnen können, die Ihnen zeigt, wie Sie ein eigenes Lesungsvideo erstellen. Neben Lesungsvideos werden Buchtrailer immer beliebter, und ich freue mich sehr, Ihnen in diesem Heft Antworten auf die wichtigsten Trailer-Fragen geben zu können. Ein ausführlicher Test zu einem Schnittprogramm rundet die Artikelreihe zum Thema »YouTube für Autoren« perfekt ab.

Mir hat es sehr viel Freude bereitet, die verschiedenen Artikel für Sie zusammenzustellen, und ich hoffe, dass Ihnen das Lesen eben­so viel Spaß macht – und natürlich, dass Sie nach der Lektüre ein kleines bisschen schlauer sind.
Damit Sie sich schneller zurechtfinden, haben wir im Inhaltsverzeichnis jeden Artikel mit einem Schwierigkeitsgrad markiert. Gefällt Ihnen dieses neue Konzept? Feedback zu Inhalt und Aufmachung der Zeitschrift ist mir sehr wichtig – melden Sie sich also gerne bei mir.

Ich wünsche Ihnen spannende Lesestunden,

Jennifer Jäger, Chefredakteurin

(© Federwelt, Uschtrin Verlag, Jennifer Jäger)

Meine Meinung:

Federwelt ist eine von zwei Zeitschriften für Autoren, die ich per Abonnement beziehe. Das eine ist der "Writer´s Digest", eine US-amerikanische Zeitschrift, die seit 97 Jahren erscheint und mit der Federwelt durchaus zu vergleichen ist. Federwelt ist hochklassig in der Qualität der Artikel und mittlerweile optisch deutlich angenehmer als das amerikanische Pendant (vielleicht mehr an das "deutsche" Auge angepasst). Die Mischung aus informativen Artikeln zur Technik des Schreibens über Interviews mit "Büchermenschen" bis hin zu wertvollen Tipps zu Marketing und rechtlichen Angelegenheiten ist die Federwelt längst die Nummer eins unter den Autorenzeitschriften. Nach dem Aus der "TextArt" im Jahr 2016 bleibt auf dem deutschen Markt auch nicht wirklich eine Alternative.
Jeder Autor sollte das Blatt im Abo beziehen!

Beim Selfpublisher enthalte ich mich der Stimme, da ich die Zeitschrift nicht lese. Erwähnenswert finde ich sie hier trotzdem.

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